Felix - Katzen in Not


Direkt zum Seiteninhalt

Felix und die Asylanten



Bei uns fing es mit einer Katze an, die nach der Geburt auf dem Misthaufen

landen sollte. Nachdem wir uns bereit erklärten, die Babys zu nehmen, starben trotzdem die 2 Geschwister und eine (Püppi) blieb übrig. Kurz darauf lief uns ein kleines Kätzchen (Erika) halb verhungert auf den Balkon. Wochenlang pflegten wir sie in einem anderen Zimmer, weil sie total verschüchtert war. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch zwei Hunde, einen Bullmastiff mit 9 Jahren und eine engl. Bulldogge mit 4 Jahren. Beide keine Katzenerfahrung. Für uns schon ein Problem, weil ich nicht wusste, wie sich beide Rassen beim Aufeinandertreffen verhalten werden. Als das dritte kleine Kätzchen (Peter) vor der Tür saß, konnte wir schon Nachts nicht mehr schlafen. wir wussten auch gar nicht, wie sich alle mit den Hunden vertragen würden. Als nächstes versuchte wir mit viel Geduld die Tiere aneinander zu gewöhnen. Abby war die Nächste. Sie wurde von einem Hund gejagt und versteckte sich in einem alten Kuhstall. Dann kam Felix, ein alter Kater, der hier auf dem Berg überall weggejagt wurde. Ihm gefiel es bei uns. Dafür stellte er zwei Monate später seine Frau (Regina) vor unsere Tür, die kurz darauf auch noch Junge bekam. Zwei davon konnten wir vermitteln, eins (Morle) ist immer noch glücklich bei uns.
Man mußte jetzt immer mehr an den Film "Der kleine Muck" denken. Dort saßen die Katzen von der Hexe auf allen Schränken. Wir kamen uns schon genauso vor. Jürgen haben wir aus einer Familie geholt, die nichts dagegen taten, dass sein Schwanz abfaulte. Er hätte noch zwei Monate gehabt, dann wäre er gestorben. Wir haben ihn amputieren lassen und er ist jetzt ein ganz glücklicher Kater. Als Klitschko vor der Tür stand, wollte wir am liebsten nicht mehr hinschauen. Es war uns einfach alles zuviel. Es kann einem schon mal alles über den Kopf wachsen. Man hat ja anschließend auch die Verantwortung für die armen Geschöpfe. Aber Klitschko ging einfach über den Balkon in die Wohnung, da war er nun (dünn, abgemagert, nur Nase im Gesicht, deshalb auch der Name). Das nächste Problem war die Harmonie unter den Katzen. Auch nicht immer so einfach. Lösen konnten wir das Problem nur, indem wir keinen Futterneid entstehen ließen.
Weitere Insassen unseres Heimes sind: Toni, Zweili, Roland, Charlie, Rolf, Heinz-Kuhn, Rudi, Emma, Oskar, Margit, Shani, Tizian, Resi, Monika, Poldi, Simba, Bätzi, Nase, Heino, Bärli, Pauli, Fritz-Rogger und… und… und…

Öfters übernehmen wir auch die Pflege von kranken Katzen aus Bauernhöfen, die keine Chance haben zu überleben, da ihnen keine ärztliche Hilfe zuteil wird. Fuchsi, ein Kater von einem Bauernhof, konnte nur überleben, weil wir sein Hodensackexzemen operiert haben lassen und ihn 8 Wochen gepflegt haben. Wir besuchen ihn viel und es geht ihm jetzt sehr gut.

VollbildZurückPlayWeiter

So fing alles an...

Wie wir leben...

Unsere Sorgenkinder

Patenschaft und Vermittlung

Wir haben ein Zuhause gefunden!

Ihre Hilfe für Uns

Was gibt´s Neues?

Wir suchen ein Zuhause!

Zum Flohmarkt

Start | So fing alles an... | Wie wir leben... | Felix und die Asylanten | Unsere Sorgenkinder | Patenschaft und Vermittlung | Ihre Hilfe für uns - Spendenkonto | Wir suchen ein Zuhause! | Wir haben ein Zuhause gefunden! | Was gibt´s Neues? | Fotos zum Schmunzeln | Zum Flohmarkt | Links | Kontakt | Weiterempfehlen | Impressum | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü